Die EU-Taxonomie ist ein EU-weites Klassifizierungssystem, das festlegt, welche Wirtschaftstätigkeiten als ökologisch nachhaltig eingestuft werden. Sie dient als Leitfaden für Investoren und Unternehmen, um Kapital gezielt in grüne Projekte zu lenken und so irreführendes Greenwashing zu verhindern. Um als nachhaltig zu gelten, muss eine Tätigkeit einen wesentlichen Beitrag zu mindestens einem von sechs definierten Umweltzielen leisten, ohne die anderen Ziele erheblich zu beeinträchtigen. Damit bildet das Regelwerk eine zentrale Säule des Green Deals, mit dem die Europäische Union bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden möchte.

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Digitaler Produktpass 2026: Neue EU-Anforderungen für Produkte verstehen: Der umfassende Guide zu diesem wichtigen Thema der Nachhaltigkeit und Zukunft.

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Double Materiality betrachtet sowohl Unternehmensimpact auf Umwelt als auch finanzielle Risiken. Kernkonzept der CSRD-Berichterstattung.

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Wesentlichkeitsanalyse identifiziert relevante Nachhaltigkeitsaspekte. Prozess, Stakeholder-Einbindung und Priorisierung erklärt.

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