Odiorne

Geor­ge Odior­ne war ein ein­fluss­rei­cher US-ame­ri­ka­ni­scher Manage­ment­theo­re­ti­ker und Pro­fes­sor, der vor allem für die Wei­ter­ent­wick­lung und Popu­la­ri­sie­rung des Kon­zepts „Manage­ment by Objec­ti­ves“ (MbO) bekannt wur­de. In sei­nen Wer­ken beschrieb er die­sen Ansatz als ein Sys­tem, bei dem Füh­rungs­kräf­te und Mit­ar­bei­ter gemein­sam kla­re, mess­ba­re Zie­le fest­le­gen, um die Unter­neh­mens­leis­tung zu stei­gern. Durch die­sen Pro­zess der Ziel­ver­ein­ba­rung wer­den die indi­vi­du­el­len Ver­ant­wort­lich­kei­ten geschärft und die Moti­va­ti­on der Beleg­schaft erhöht. Odior­nes Arbeit präg­te maß­geb­lich die moder­ne Per­so­nal­füh­rung, indem sie den Fokus von rei­ner Auf­ga­ben­kon­trol­le hin zu ergeb­nis­ori­en­tier­tem Han­deln ver­schob.


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    Das Human Resources Portfolio nach Odiorne – Stärken und Schwächen

    Das Human Resour­ces Port­fo­lio nach Odior­ne ist ein Instru­ment zur Bewer­tung von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern. Es bie­tet Per­so­nal­ma­na­gern eine ein­fa­che und über­sicht­li­che Mög­lich­keit, ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter zu bewer­ten und Per­so­nal­ma­nage­men­tent­schei­dun­gen zu tref­fen. In die­sem Arti­kel wer­den die Stär­ken und Schwä­chen des HR-Port­fo­li­os erläu­tert, um ein umfas­sen­des Ver­ständ­nis für sei­ne Anwen­dung zu ver­mit­teln. Zudem wird…